FCF Biotech Public Equity Monitor – November 2020 veröffentlicht

FCF Fox Corporate Finance GmbH veröffentlicht den neuen „Biotech Public Equity Monitor – November 2020”.

Der Biotech Public Equity Monitor, Teil der FCF Life Sciences Research Series, ist die detaillierteste und umfassendste Bewertungsanalyse für Biotechnologie- und Pharmaunternehmen im europäischen Marktsegment Mikro, Small und Midcap. Nach Teilsektoren / Indikationen kategorisiert, bietet er relevante Bewertungsmetriken (z. B. Kennzahlen, Multiples), allgemeine Informationen, Leistungsdaten, Analystenkonsense und Aktionärsanalysen sowie Statistiken nach Region und Teilsektor / Indikation.

Im letzten Jahr wurden folgende Trends festgestellt:

  • Die Gesamtkursentwicklung des europäischen Therapeutika Sektors stieg im letzten Jahr im Durschnitt um +20%
  • Innerhalb des Therapeutika Sektors verzeichnete der Infectious Diseases Sektor mit +125% die höchste Aktienkursentwicklung innerhalb des letzten Jahrs, gefolgt von Ophthalmology (+109%) und Respiratory (+52%)
  • Analysten sehen ein durchschnittliches Aufwärtspotenzial von +130% bei den Aktienkursen des europäischen Therapeutika Sektors

Die Auswahl der Unternehmen basiert auf folgenden Kriterien:

  • Unternehmen, die in den Bereichen Biotechnologie, Pharma, Medizintechnik, Dienstleistung oder anderen Branchen tätig sind
  • Hauptsitz in Europa
  • Die derzeitige Marktkapitalisierung liegt zwischen EUR 50 Mio. und EUR 1 Mrd., um sich auf das Marktsegment Micro-Mid-Cap anstelle der großen / Blue-Chip-Unternehmen zu konzentrieren
  • Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von weniger als EUR 50 Mio. und mehr als EUR 1 Mrd. wurden ausgeschlossen
  • Der Therapeutika Sektor wurde weiter in die folgenden Indikationen unterteilt: Onkologie, Zentralnervensystem, Infektionskrankheiten, Immunologie, Augenheilkunde, seltene Krankheiten, Atemwege, Diversifizierte und Andere
  • FCF kann nach eigenem Ermessen weitere Unternehmen hinzufügen (unabhängig von der Marktkapitalisierung)

Um auf den vollständigen Bericht zuzugreifen, klicken Sie bitte hier.

Von Dr. Mathias Schott, Sebastian Sommer and Alexander Kuhn

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